Spirituelle Partnersuche
Friederike Henschel
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Glossar


Karma

Karma ist Sanskrit (=alte Sprache Indiens) und bedeutet so viel wie "Tat, Handlung". Zum Einen bedeutet dies, dass das Weltgeschehen kein Zufall ist. Die Welt wird durch ein uraltes spirituelles Grundgerüst erklärt, dessen sprachliche Formulierung auf den Stammvater der Schöpfungstheorie dieses Universums- Hermes Trismegistos- Priester und Eingeweihter in Ägypten, zurückgeht. Er schrieb fünfzehn Weisheitsthesen auf eine Smaragdtafel. Die wohl bekannteste These hieraus ist: Dasjenige, welches unten ist, ist gleich demjenigen, welches oben ist: Und dasjenige, welches oben ist, ist gleich demjenigen, welches unten ist, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges. Dieses Analogiegesetz: wie oben, so unten und wie innen so außen besagt, dass überall in diesem Universum; "im Himmel und auf Erden", im Makrokosmischen wie im Mikrokosmischen Bereich, auf allen Ebenen der Erscheinungsformen die gleichen Gesetze herrschen. Diese Analogie macht nur dann Sinn, wenn wir uns dafür öffnen, dieses Universum in seiner Gesamtheit als einen Kosmos (griechisch= Ordnung) anzuerkennen. Da ein Kosmos von Gesetzen beherrscht wird, ist hier kein Platz für Zufall. Der Zufall als ein nicht berechenbares und nicht gesetzmäßiges Geschehen würde jeden Kosmos in ein Chaos verwandeln. Denn schon beim ersten zufälligen Ereignis würde unsere Welt aufhören zu existieren. z.B. lässt man einen Stein aus einer bestimmten Höhe fallen, fällt dieser nicht zufällig, sondern gesetzmäßig nach unten. Man wird nicht zufällig krank oder man trifft nicht zufällig bestimmte Menschen als potentielle Partner. Zwar können wir dieses Gesetz hinter den Ereignissen nicht immer sofort erkennen, aber trotzdem fallen Steine runter, auch wenn wir das Gesetz dahinter nicht kennen...
Karma beinhaltet auch, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt- dies ist ein kosmisches Gesetz. Alles, was ich aussende kommt zu mir zurück- auch hier ist egal, ob ich es bewusst aussende oder unbewusst, denn wenn ich einen Stein runtergeworfen habe bin ich für die Konsequenzen dafür verantwortlich. Dies ist das Resonanzprinzip. Man kann positives und negatives Karma haben. Das Karma ist in unserer Aura gespeichert und ist die Kraft, die unsere Wiedergeburten einzuleiten, denn wenn wir unser negatives Karma aufarbeitet/abarbeitet haben, können wir uns aus dem Rad der Wiedergeburten befreien und aufgestiegene Meister werden. Karma sind demzufolge unabgeschlossene Handlungen- wenn wir uns unser Karma anschauen, können wir erkennen ob, wo und warum wir noch mit Anteilen in der Vergangenheit oder gar in der Zukunft leben. Das Leben ist ein einziger fortwährender Prozess der Verarbeitung karmischer Themen. Nur dadurch wächst man und entwickelt sich weiter. Nicht verarbeitetes Karma bildet hingegen den Nährboden für negative Energien, Krankheiten und Unglück. Techniken wie Rückführungen helfen uns, altes Karma aufzulösen.


Sanskrit

Ist eine sehr alte Sprache, in welcher die indischen Veden geschrieben worden sind. Die Veden sind eine Sammlung heiliger Schriften, welche um vor 500 n. Chr. verfasst worden sind. In den Veden wurde z.B. das ayurvedische und tantrische Wissen niedergeschrieben.Die Entstehung der alten vedischen Sprache ist um 1200 v. Chr.


Blockaden

Jedem Problem liegt eine Blockade zugrunde. Dies bezeichnet die feinstoffliche, energetische Ebene. Blockaden ergeben sich aus negativem Karma. Wir alle besitzen nicht nur den grobstofflichen Körper, sondern auch ein Energiefeld, die Aura. Hierin werden alle positiven und negativen Erfahrungen gespeichert. Negative Erfahrungen blockieren den Energiefluss in unseren Energiezentren und im gesamten Energiefeld. Leider hindern sie uns am Glücklichsein und können einen starke Auswirkung auf unseren physischen Körper haben. Diese negativen Erfahrungen müssen sich aufgrund unserer Blockade (kann man sich wie einen künstlichen Staudamm vorstellen)wiederholen. Dies geschieht so lange und so oft, bis wir diese Blockade auflösen. Dazu kann man sich gegebenenfalls Hilfe und Unterstützung von außen beziehen. Letztendlich ist man jedoch immer sein eigener Heiler.


Aura

So wie wir einen physischen Körper haben, besitzen wir auch einen energetischen Körper. Die Aura ist also unser Energiekörper. Mittlerweile gibt es Methoden diese Aura sichtbar zu machen wie die Kilian-Fotografie; selbst auf herkömmlichen Fotos sind oft die Energien des Menschen sehr gut sichtbar. Die Aura besteht aus mehreren Schichten- wir haben 7 Hauptschichten. Jede Schicht steht mit einem Chakra in Verbindung. In unserem Energiefeld, der Aura, sind sämtliche Erlebnisse gespeichert und die damit verbundenen Gefühle und Gedanken, die wir je hatten- unser gesamtes Karma- was auch die treibende Kraft für Wiedergeburten darstellt (insofern wir noch negatives Karma besitzen). Hellsichtige Menschen können dieses Karma in der Aura orten, wahrnehmen, fühlen usw. und auch helfen, negatives Karma (=unsere Blockaden) aufzulösen durch Energiearbeit an der Aura wo man z.B. die Schichten reinigen und die Chakren ausgleichen kann. Dies und vieles mehr kann jeder Mensch lernen z.B. in den von mir angebotenen Seminaren Aura 1 und Aura 2. Unser Energiefeld zieht bestimmte Menschen an und stößt andere ab. All dies geschieht mehr oder weniger unbewusst. Je mehr Energieblockaden wir in unserem eigenen System bereinigt haben und je mehr wir üben, desto bewusster nehmen wir diese Energieinformationen wahr. Zwei Verliebte stehen durch die Energiefrequenzen einer oder mehrerer Schichten ihrer Auren stets miteinander in Verbindung. Die Intensität dieser Verbindung beruht auf dem Resonanzprinzip. Je mehr Gemeinsamkeiten wir miteinander haben, desto intensiver ist die gegenseitige Anziehung. Das macht die Magie zwischen zwei Menschen aus, von der so oft die Rede ist. Ein sehr kreativer Mensch, zum Beispiel, wird auf der geistigen Ebene hervorragend mit einem Partner/in auskommen, der ähnliche Interessen hat. Doch wenn die Energie dieser beiden Menschen in anderen Bereichen nicht zusammenpasst- wenn der eine beispielsweise optimistisch und körperlich fit ist, der andere dagegen nicht-, kann es sein, dass sie in sexueller und emotionaler Ebene Probleme miteinander haben, obwohl sie ansonsten harmonieren. Also sollten beide für sich daran arbeiten, ihre schwachen Seiten zu stärken, die sie von ihrem Partner gespiegelt bekommen; wird diese Chance genutzt, lässt sich das Ungleichgewicht leicht beheben und es entsteht eine Synergie. Energiearbeit beschleunigt dieses Selbstheilungsprozeß. Die von mir gehaltenen Seminare "Spirituelle Partnersuche" sind direkt dafür ausgelegt einen Partner zu bekommen, der auf möglichst allen Ebenen mit einem selbst harmoniert und Ungleichgewichte zu transformieren.


Energiearbeit

Energiearbeit (auch geistiges oder mediales Heilen genannt) wird stets im Energiefeld/unserer Aura sichtbar und spürbar.
Es gibt sehr viele Techniken und Ebenen der Energiearbeit. Das Ziel der Energiearbeit ist es, der behandelten Person zu helfen ihr negatives Karma zu transformieren und Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Dies geschieht indem man die Blockaden bewusst macht- sofern dies nötig ist- damit diese gelöst werden können.

  • Es kann zunächst direkt an der Aura gearbeitet werden- hier lösen sich viele alltägliche Unreinheiten und Probleme unbewusst (die Wirkung ist ähnlich; meist effektiver wie lange Meditation).
  • Alle energetische Organe können behandelt werden; der Effekt ist ähnlich wie bei den Geistchirurgen der Philippinen- leider ist Geistchirurgie in Deutschland verboten. Sie dient der Unterstützung der Selbstheilungskräfte des physischen Körpers.
  • Tiefere Blockaden erstrecken sich oft über viele Auraschichten und bedürfen meist einer Bewusstmachung und Selbsterkenntnis des/der Klienten/in. Hier werden Techniken benutzt wie z.B. Arbeit am Unterbewusstsein, Rückführung, Familien- & Energieaufstellungen uvm.


Reinkarnation

Die Reinkarnationslehre ist das Wissen darüber, dass die Seele "unsterblich" ist und man nach dem Tod wieder geboren werden kann- in einem anderen Körper natürlich.
Forschungsergebnisse weisen auf, dass ein Mensch kurz nach dem Tod leichter ist- ein Erklärungsansatz hierfür wäre, dass es eine Seele geben könnte.
Die Bibel enthielt Schriften über Reinkarnation; leider wurden diese von der "Institution Kirche" um 1300 gestrichen.


Chakra

Die Chakren sind Bestandteil der Aura. Das Wort "Chakra" kommt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt "Rad", denn Chakren sind Energiezentren unserer Aura und diese drehen sich wie Räder. Überall wo wir gelenke haben besitzen wir Chakren. Außerdem besitzt jeder Mensch und jedes Tier sieben Hauptchakren, die sowohl den grobstofflichen als auch feinstofflichen Körper durchdringen. Wir besitzen auch jeweils sieben Chakren in den zwei Meisterkanälen. Sind diese wesentlichen, insgesamt 21 Chakren ausgeglichen- sprich Blockadenfrei, dann ist man erleuchtet. In meinen Seminaren können sie mehr über die Wirkungsweise der Chakren und wie man diese Ausgleicht erfahren.


Transformation

Bedeutet Umwandlung durch Los-Lösung. Transformation im spirituellen Sinne geschieht immer aufgrund einer Schwingungserhöhung durch unbewusste oder bewusste Erkenntnisse aufgrund von Erfahrungen. Solch eine Transformation löst Blockaden und ist daher immer positiv. Buddhistisch gesehen bedeutet die Transformation die Verwandlung von Leid in Glück.


Tantra

Dieses Wort ist Sanskrit und bedeutet "Gewebe, Kontinuum, Kontinuität". Das Ziel des Tantrismus ist die Einswerdung mit dem Absoluten und das Erkennen der höchsten Wirklichkeit. Tantra wird als sehr direkter Weg zum Göttlichen gesehen ohne starre Regeln. Die tantrischen Techniken erwecken die Kundalinienergie. Hierbei wird die sexuelle Energie durch Transformation durch den gesamten Körper geleitet. Tiefe Blockaden können sich lösen. Viele Tantra Yoga Übungen findet man im klassischen Yoga wieder. Die bedingungslose göttliche Liebe zu allem was ist steht im Vordergrund und wird gelebt. Im Tantra wird nichts unterdrückt; was nicht heißt, dass man sich in seinen Begierden verlieren sollte, sondern seine tiefste Sehnsucht aufleben lassen kann, um sein Herz dem Göttlichen öffnen zu können.



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