
Friederike Henschel
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Resonanzprinzip- was ist das?
Es gibt ein kosmisches Gesetz, das Resonanzprinzip- dem Gesetz der Anziehung; aufgrund welchem wir nur die Ereignisse, Situationen, Konstellationen oder Personen anziehen, zu denen es in unserem Inneren eine Entsprechung; Resonanz gibt. Die Welt wird durch jenes uralte, spirituelle Grundgerüst erklärt, dessen sprachliche Formulierung auf den Stammvater der Schöpfungstheorie dieses Universums- Hermes Trismegistos- Priester und Eingeweihter in Ägypten, zurückgeht. Er schrieb fünfzehn Weisheitsthesen auf eine Smaragdtafel. Die wohl bekannteste These hieraus ist: Dasjenige, welches unten ist, ist gleich demjenigen, welches oben ist: Und dasjenige, welches oben ist, ist gleich demjenigen, welches unten ist, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges. Dieses Analogiegesetz: wie oben, so unten und wie innen so außen besagt, dass überall in diesem Universum; "im Himmel und auf Erden", im Makrokosmischen wie im Mikrokosmischen Bereich, auf allen Ebenen der Erscheinungsformen die gleichen Gesetze herrschen. Diese Analogie macht nur dann Sinn, wenn wir uns dafür öffnen, dieses Universum in seiner Gesamtheit als einen Kosmos (griechisch= Ordnung) anzuerkennen. Da ein Kosmos von Gesetzen beherrscht wird, ist hier kein Platz für Zufall. Der Zufall als ein nicht berechenbares und nicht gesetzmäßiges Geschehen würde jeden Kosmos in ein Chaos verwandeln. Denn schon beim ersten zufälligen Ereignis würde unsere Welt aufhören zu existieren. z.B. lässt man einen Stein aus einer bestimmten Höhe fallen, fällt dieser nicht zufällig, sondern gesetzmäßig nach unten. Man wird nicht zufällig krank oder man trifft nicht zufällig bestimmte Menschen als potentielle Partner. Zwar können wir dieses Gesetz hinter den Ereignissen nicht immer sofort erkennen, aber trotzdem fallen Steine runter, auch wenn wir das Gesetz dahinter nicht kennen...
Diese Analogie brachte Paracelsus dazu, den Menschen als Mikrokosmos dem Makrokosmos gleichzustellen und für Jesus war das Senfkorn größer als das gesamte Himmelsreich Gottes. Deshalb stand über dem Tempel zu Delphi: "Erkenne dich selbst, damit du Gott erkennst."
Das heißt, dass wir zunächst eine liebevolle Beziehung zu uns selbst und unserem Leben entwickeln sollten, unser eigenes negatives Karma bereinigen, das uns daran hindert ganz in unserem Glück zu sein. Dies wird in dem Moment ersichtlich, wenn wir erkennen, dass der Partner uns stets das spiegelt, was wir selbst nicht haben. Viele werden in einer Partnerschaft vom Partner abhängig; süchtig nach Liebe, weil wir sie für uns selbst nicht empfinden. Aus diesen Gründen könnte es für uns von großem Interesse sein, dass wir für uns selbst zunächst alles entwickeln & uns unser eigenes Karma anschauen & soweit wie möglich lösen, damit wir eine wirklich erfüllte Partnerschaft leben können.
Selbst der oft so gefürchtete Energieraub wird meist über die energetischen Verbindungen, die Schuldgefühle, unerfüllte Wunschvorstellungen, Sehnsüchte, Ängste & andere unaufgelöste Muster zugelassen, die wir uns selbst geschaffen haben - das ist unser negatives Karma.
Was ist KARMA?
Karma ist Sanskrit und bedeutet "Tat" oder "Handlung".
Karma bedeutet unabgeschlossene Handlung, Gedanken, Reaktionen und das Ausmaß, wie diese sich auf die Zukunft der Person auswirken. Solange wir mit Anteilen von uns immer noch in der Vergangenheit sind oder in die Zukunft flüchten, besitzen wir Karma.
Die Seele stirbt niemals, nur der Körper; unsere Hülle. Das, was wir stets mit uns nehmen egal ob wir sterben oder zur Welt kommen, sind unsere Erinnerungen, unser Karma, diese sind in unserem Energiefeld; der Aura gespeichert. Diese Wiedergeburtstheorie; dass die Seele mehrere Inkarnationen durchlebt, beruht auf dem Wissen vieler ursprünglicher, unverfälschter Religionen. Unter Karma versteht man also, dass sich die Handlungen, Gedanken eines vergangenen Lebens auf das heutige auswirken beziehungsweise dass die Taten des aktuellen Lebens sich im nächsten Leben fortsetzen werden. Die Kraft, die die Wiedergeburt der Seele antreibt, ist ein Element des Karmas. Jeder Gedanke und jede Handlung erzeugt eine Erinnerung- vergleichbar mit den Daten, die in einen Computer eingegeben und dort gespeichert werden. Diese Daten sind entweder positiv oder negativ. Die negativen Erinnerungen tauchen immer und immer wieder im Leben auf- ähnlich wie wenn ein Sprung in der Schallplatte ist. Die einzige Möglichkeit diese Endlosschleife zu durchbrechen besteht darin, sie aufzulösen indem sie aufgearbeitet werden. Das Leben ist ein einziger fortwährender Prozess der Verarbeitung karmischer Themen. Nur dadurch wächst man und entwickelt sich weiter. Nicht verarbeitetes Karma bildet hingegen den Nährboden für negative Energien, Krankheiten und Unglück. Die Spirituellen Partnersuche bietet eine Plattform, wo Sie sich dieser alten, unaufgelösten Muster bewusst zu werden können und wo Sie Hilfe und Unterstützung bekommen, die Blockaden so weit wie möglich aufzulösen.

