
Friederike Henschel
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Ich bin ein Kind der Liebe.
Schon früh stellte ich aufgrund der Reaktionen meiner Umwelt, fest, dass ich irgendwie anders bin als die Norm (normal ist das, was die Mehrheit einer Menschengruppe für richtig hält und tut).
Ich erinnere mich noch besonders an ein Ereignis, mich als Kleinkind Wesen aus einer anderen Dimension besuchten; sie kamen einfach durch die Wand.
Als Kindergartenkind musste sich meine Mutter von meinen Erzieherinnen anhören: "Ihre Tochter ist nicht normal, sie steht immer nur da mit ihren großen Augen und guckt, spielt nicht mit. Sie würde noch nicht einmal von einem Baum ein Ast abbrechen."
Daraufhin ließ meine Mutter mich bald ein Instrument lernen; "...damit ich mich dabei meinen Gefühlen ganz hingeben kann..."
In der Schule bekam ich Bauchschmerzen und Übelkeit, dass ich mich gar nicht mehr auf der Schulbank halten konnte. Dies hielt immer so lange an, bis mich endlich meine Mutter abholte und mit mir zum Arzt ging. Als wir dann beim Arzt waren, verschwanden plötzlich alle Symptome. Meine Ärztin befragte mich schließlich zu meiner Klassenlehrerin- sie war Cholerikerin und sehr aktiv in der SED...
Nachdem meine Krankheitssymptome immer häufiger und intensiver wurden, riet meine Ärztin zum Klassenwechsel. Daraufhin hetzte meine Klassenlehrerin diverse Psychologen auf mich, die wohl eher der STASI angehörten als frei agierten...
Schließlich war die Wende da, ich kam in eine neue Klasse; wurde von der Klassenlehrerin geliebt, aber von meinen Mitschülern für meine Andersartigkeit gehänselt bis zum Abi.
Ich habe viel aus meinen Erfahrungen gelernt und viel Kraft schöpfen können; denn eins habe ich stets gehabt: die Liebe. Ich habe immer viel gebetet und führte Tagebücher, in denen ich zu Gott sprach.
Mit 13 bat ich Gott darum, mir doch bitte, bitte, bitte einen Mann wie Jesus zu schicken.
Noch heute finde ich diese Bitte sehr clever: wie einfach wäre dann doch das Leben ;) Ich wurde konfirmiert in Batikoberteil, schwarzer Jeans und Doc Martens mit Glöckchen; aus Protest, denn ich habe wahrhaftig eine Liebesbeziehung mit Jesus. Viele kommen heute zur Konfirmation, um sich schick anzuziehen; sich zu präsentieren, um Geld von ihren Verwandten zu kassieren. Die Mehrheit hat vergessen oder interessiert es gar nicht, um was es bei einer Konfirmation eigentlich geht! Offensichtlich hat selbst die Kirche vergessen, wobei es eigentlich im Glauben geht. Als nämlich mein Gemeindepfarrer behauptete, in Meditation und Hypnose und bestimmter Musik stecke der Teufel, trat ich aus der Kirche aus.
Gott erhörte meine Gebete und schickte mir mit 14 Jahren prompt meine erste große Liebe - er war zwar nicht wie Jesus (Oder vielleicht doch?! Für diesen Moment, zu dieser Zeit J), sah ihm aber zumindest äußerlich zum Verwechseln ähnlich J)
Natürlich brach er mein Herz. Er betrog mich. Das eigentlich das Verletzende daran waren die zahlreichen Lügen.
In der 9. Klasse galt ich als musikalisch überdurchschnittlich begabt und kam auf das Landesgymnasium für Musik Wernigerode, wo ich im Internat lebte. Natürlich hielt dies nicht lange an, denn Musik hatte hier eher etwas mit Zwangserziehung und Begabung mit einer gehörigen Portion Scheinwelt zu tun ...Offensichtlich waren mir zahlreiche, wichtige Erfahrungen in Wernigerode vorbestimmt. Hier lernte ich eine Seelenfreundin kennen; wir liefen uns direkt beim ersten Betreten des Internats im Treppenhaus auf halber Höhe in die Arme und er-kannten uns wieder. Gemeinsam gingen wir zum Gläserrücken, wonach ich zum ersten Mal eine starke Besetzung bei einem von mir geliebten Menschen hautnah miterlebte. Der Zustand wurde von der Umwelt vertuschelt, ignoriert. Ich war zu dem Zeitpunkt ca. 16 Jahre alt, als ich mir schwor, so viel spirituelles Handwerk zu erlernen zu wollen, damit ich eines Tages Menschen in Nöten wie dieser helfen kann. Kurz darauf hypnotisierte ich zum ersten Mal jemanden, ohne es je gelernt zu haben. Ich war überrascht über meine Fähigkeiten, hatte zugleich großen Respekt davor. Deshalb beschloss ich, dass bevor ich hiermit weitermache ohne genau zu wissen, was ich da tat, zunächst bei Heilern in Lehre zu gehen. Ich vertraute darauf, das, wenn ich weiterhin den Weg des Herzens gehe, gewiss den richtigen, für mich optimalen, Lehrern begegnen werde. Bis dahin würde ich eifrig aus meinen Büchern lernen...
Nachdem ich das Internat verließ und zurück in meine alte Schule ging, wo mich meine Mitschüler tagein tagaus demütigten, hänselten; mobbten, ich dennoch wusste, dass ich den Weg noch einmal gehen musste, fiel ich in düstere Traurigkeit. Zeitgleich hatte ich die Enttäuschung meiner ersten großen Liebe erlebt. Wieder von Null anfangen? Warum lebe ich? Ich trug nur schwarze Sachen und ließ meine Trauer voll zu. Es ging für mich um die Grundfrage nach dem Sinn im Leben. Warum all den Schmerz aushalten? Wofür? Ich wollte nie anders sein, ich wollte nie einsam sein, weil ich anders war. Dann, eines nachts saß ich in einem Auto vor unserer Stammdisco, suchend nach - ich weiß nicht was. Mit mir im Auto war eine Zeugin- eine Seelenfreundin. Auf einmal fühlte ich es- es war die Erleuchtung meiner Situation; mein Herz wurde durchströmt mit Liebe- ein Gefühl voller Erfüllung und Glück: ich fühlte warum ich hier war- dieser, mein einziger Sinn, für den es sich zu leben lohnt. In jenem Augenblick mit wohl 16 Jahren wusste ich, dass ich hier bin um die Liebe unter die Menschen zu bringen, um sie zu erhalten, zu verteilen, zu vermehren.
Ich fühlte es, es machte so sehr Sinn, weil ich es mit all meinen Sinnen fühlte. Es war ein Moment ohne Zweifel. Dieser Moment gab mir Kraft und Energie neben all den Schikanen in der Schule zu bestehen, mein Abi zu machen und anschließend endlich in mein Traumland Neuseeland zu reisen.
Dort lebte ich für insgesamt fast drei Jahre. In Neuseeland und auch später in Deutschland begegnete ich vielen Heilern, durch die ich zunächst mich selbst heilte und dann anderen helfen konnte. Seit 2006 reise ich regelmäßig in die Energiestadt Shambhala, wo ich mich sehr zu Hause fühle. Hier leben alle Menschen in Liebe zusammen; das heißt, dass sie wirklich erfüllende zwischenmenschliche Beziehungen leben können. So konnten die Bewohner Shambhalas es zum Beispiel schaffen, "positiv gemeinte" Kritik auszuüben, damit ein Jeder die Möglichkeit hat, hin und wieder über den eigenen Tellerrand schauen zu können und innerlich zu wachsen. Dieses Bewusstsein der bedingungslosen Liebe ist in vielen Glaubensrichtungen verankert. Es wird Zeit, dass wir es auch im täglichen Leben hier auf Erden integrieren. Aufgrund meiner Erfahrungen in Shambhala weiß ich, dass es möglich ist!
Mein tiefster Wunsch ist es, in diesem Rahmen der Spirituellen Partneragentur, dem Zustand der bedingungslosen Liebe "wie im Himmel so auf Erden" gleichzukommen.
Die Idee dieser Spirituellen Agentur hatte ich schon lange. So wuchs dieser kleine Samen über die Jahre heran, denn ich habe viel Zeit, Mühe, Geld und Wissen in dieses ganzheitliche Projekt investiert.
Ich freue mich immer über Ideen und Anregungen, damit dieses Projekt der Liebe- mein "Baby" wachsen kann.
Vielen Dank für Ihre Geduld!
Herzlichst,
Ihre Friederike Henschel
Portfolio:
Lebenslauf
Zertifikate Wellpark College of Natural Therapies Neuseeland
Zertifikate Reiki 1 & 2
Zertifikate Erstes Deutsches Institut für Aura-, Chakra- & Energierarbeit
Zeugnisse Akademie der Kosmetik Hamburg
P.S. Mein besonderer Service:
Eine persönliche telefonische Beratung ab 25,- €.
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