
Friederike Henschel
Wallstraße 23
19053 Schwerin
Tel.:
Mobil:
Fax:
Mail:
Web:
Wissenschaftliches zum Thema Liebe
Der Kernphysiker Dr. Robert Beck, ein Experte im Bereich Elektromedizin, hat die Hirnstromwellen von spirituellen Heilern und Medien gemessen und festgestellt, dass Alphawellen von 7,8 bis 8 Hertz auftreten, wenn sie ihre Behandlungen vornehmen oder ihre übersinnlichen Fähigkeiten einsetzen. Diese Wellen entsprechen exakt der Schwingungsfrequenz des Magnetfelds der Erde; den sogenannten Schumann-Wellen.
Neueste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die Schwingung eines Menschen, der bedingungslos liebt, auf der gleichen Frequenz von 7,8 bis 8 Hertz liegt wie diese Schumann-Wellen und hochspirituellen Menschen.
Im Jahr 1993 wurden am Institute of HeartMath in Boulder Creek (Kalifornien) Forschungsarbeiten durchgeführt, die zeigten, dass das Gefühl, das wir Liebe nennen, die stärkste heilende Wirkung auf unseren Körper und unsere Seele hat. Die Testergebnisse wiesen auf, dass eine Korrelation zwischen der geistigen und emotionalen Verfassung eines Menschen und den Frequenzspektren seines EKGs (Elektrokardiogramms) besteht.
Im Mittelalter versuchte der Staufenkaiser Friedrich der II. ein Experiment mit mehreren Neugeborenen. Ein paar Frauen wurden angewiesen, sich um das leibliche Wohl der Säuglinge zu kümmern, jedoch nicht mit ihnen zu sprechen und auch die Zärtlichkeiten einzuschränken. Kein einziges Kind überlebte diesen Versuch, da sie alle keine Liebe bekamen. Somit war erwiesen, dass obwohl man vielleicht nicht weiß, was Liebe ist, weil man es nie erfahren hat, trotzdem etwas fehlt. Erwiesenermaßen brauchen Kinder nicht nur die Befriedigung ihrer körperlichen Bedürfnisse, sondern auch eine liebevolle Versorgung mit viel Körperkontakt und Sprache, um sich auch seelisch entwickeln zu können.
Könnte dies nicht vielleicht auch sogar ein Hinweis darauf sein, dass die Seele die Liebe bereits kennt?
Liebe kann Schmerzen lindern - das ist das Ergebnis einer Studie von Sean Mackey an der Stanford University School of Medicine. Mackey führte Versuchsreihen an leidenschaftlich frisch verliebten Studentenpaaren durch, die ein Foto ihres Liebsten betrachteten, während sie einem Schmerzreiz ausgesetzt wurden. Ergebnis: Der Gedanke an den Liebsten aktiviert Belohnungszentren im Gehirn, die den Schmerz vertreiben.
Hier noch ein Link zu den Forschungsergebnissen von Jens B. Asendorpf zum Thema:
"Zwischen Intimität und Autonomie: Distanzregulation in Paaren"

